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BORNIT®-Enzyklopädie

GHS-Symbole "Flamme" - GHS02
GHS-Symbol "Flamme" - GHS02
mögliche Wirkungen:
Sind entzündbar; Flüssigkeiten bilden mit Luft explosionsfähige Mischungen; erzeugen mit Wasser entzündbare Gase oder sind selbstentzündbar.

Sicherheitsmaßnahemen:
Von offenen Flammen und Wärmequellen fernhalten; Gefäße dicht schließen; brandsicher aufbewahren.

 
"Ausrufezeichen" - GHS07

GHS-Symbol "Ausrufezeichen" - GHS07
mögliche Wirkungen:
Führen zu gesundheitlichen Schäden, reizen Augen, Haut oder Atemwegsorgane. Führen in größeren Mengen zum Tode.

Sicherheitsmaßnahemen:
Nicht einatmen, berühren,  verschlucken. Arbeitsschutz tragen. Sofort Gift- informationszentrum oder Arzt anrufen. Stabile Seitenlage; bei Hautreizungen oder Augenkontakt mit Wasser oder geeignetem Mittel spülen.

 
"Gesundheitsgefahr" - GHS08

GHS-Symbol "Gesundheitsgefahr" - GHS08
mögliche Wirkungen:
Wirken allergieauslösend,  krebserzeugend (carcinogen),  erbgutverändernd (mutagen),  fortpflanzungsgefährdend und 
fruchtschädigend (reprotoxisch)  oder organschädigend.

Sicherheitsmaßnahemen:
Vor der Arbeit mit solchen Stoffen muss man sich gut informieren; Schutzkleidung und Handschuhe, Augen- und Mundschutz oder Atemschutz ist zu tragen.

 
"Umwelt" - GHS09

GHS-Symbol "Umwelt" - GHS09
mögliche Wirkungen:
Material ist für Wasserorganismen schädlich, giftig oder sehr giftig, akut oder mit Langzeitwirkung.

Sicherheitsmaßnahemen:
Material ist nur im Sondermüll zu entsorgen - keinesfalls in die Umwelt gelangen lassen.



Bitumen

(lat. für Erdpech) ist ein in Vakuumdestillation aus Erdöl gewonnenes Material. Es ist ein nahezu nicht flüchtiges, klebriges und abdichtendes erdölstämmiges Produkt mit temperaturabhängigem elastoviskosem Verhalten, das in Toluol vollständig oder nahezu vollständig löslich ist und auch in Naturasphalt vorkommt. Es besteht hauptsächlich aus hochmolekularen Kohlenwasserstoffen (langkettig und aromatisch) und enthält daneben chemisch gebundenen Schwefel, Sauerstoff, Stickstoff und einige Spuren von Metallen. Es ist in Wasser praktisch unlöslich und wird daher verwendet, um empfindliche Stoffe und Bauteile gegen Wasser zu schützen. Physikalisch gesehen gehört Bitumen zu den thermoplastischen Stoffen, das heißt seine Eigenschaften sind temperaturabhängig. Bei Abkühlung wird es spröde, bei Erwärmung durchläuft es stufenlos alle Zustände von fest über zähflüssig bis dünnflüssig. Bei steigenden Temperaturen fängt es an, sich langsam zu zersetzen. Es hat keinen Schmelzpunkt wie zum Beispiel Wasser.

Weitere Informationen finden Sie im Link: Wikipedia-Enzyklopädie – „Bitumen“

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bitumen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht
unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Artikel Bitumen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 11. Oktober 2006, 20:14 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bitumen&oldid=22487051
(Abgerufen: 24. Oktober 2006, 07:50 UTC)


Teer

(v. mittelniederdt.: tere das zum Baum gehörende) ist ein aus organischen Verbindungen bestehendes bräunlich bis schwarzes, zähflüssiges Gemisch, das durch zersetzende thermische Behandlung (Pyrolyse) organischer Naturstoffe gewonnen wird.
Teer kann aus verschiedenen organischen Verbindungen stammen, so gibt es z. B. Braunkohlenteer, Schieferteer, Holzteer und den bei der Schwelung von Steinkohle entstehenden Tieftemperaturteer (Schwelteer). Besonders große Bedeutung hat Hochtemperaturteer (Kokereiteer), der bei der Verkokung von Steinkohle als schwarze, viskose Flüssigkeit entsteht.

Weitere Informationen finden Sie im Link: Wikipedia-Enzyklopädie – „Teer“

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Teer aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht
unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Artikel Teer. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 30. September 2006, 22:46 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Teer&oldid=22082018
(Abgerufen: 24. Oktober 2006, 08:51 UTC


Erdöl

ist ein in der Erdkruste eingelagertes, hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen bestehendes lipophiles Stoffgemisch. Erdöl ist der derzeit wichtigste Rohstoff der modernen Industriegesellschaften, der zur Erzeugung von Treibstoffen und für die chemische Industrie herausragende wirtschaftliche Bedeutung besitzt.

Farbe und Konsistenz variieren von transparent und dünnflüssig bis tiefschwarz und dickflüssig. Erdöl hat auf Grund der Schwefelverbindungen einen charakteristischen Geruch. Manche Erdölsorten fluoreszieren bei der Bestrahlung mit ultraviolettem Licht. Es gibt verschiedene Theorien zur Entstehung des Erdöls.

Weitere Informationen finden Sie im Link: Wikipedia-Enzyklopädie – „Erdöl“

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unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Artikel Erdöl. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 21. Oktober 2006, 14:37 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Erd%C3%B6l&oldid=22848043
(Abgerufen: 24. Oktober 2006, 09:24 UTC)